schäuble-remix
tags: cduremix09, mashup, netzpolitik, onlinewahlkampf, schäuble, spiegel.denetzpolitik.org hat zu einem remix-wettbewerb zu den aktuellen cdu-plakaten aufgerufen - und ich hab mich auch mal an einem werk versucht:
weitere entwürfe findet man bereits hier
update vom 12.4.:
gestern kaum gebastelt, heute schon im spiegel online
ausserdem: es gibt inzwischen rund 170 entwürfe von geänderten cdu-plakaten. alle schön bei flickr zusammengetragen, wer mal schauen mag… ![]()
die anfängliche befürchtung, es könnte wg. den urheberrechten probleme geben, hat sich zum glück inzwischen zerschlagen.

am 13. August 2009 um 12:43 uhr
…nicht nur bei Spiegel Online, sondern gleich auch bei Zeit Online - wenn Sie damit einverstanden sind?
Beste Grüße
Kai Biermann
ZEIT ONLINE
am 13. August 2009 um 12:53 uhr
sehr gerne
am 13. August 2009 um 16:05 uhr
inzwischen auch bei der zeit online und sogar mit namensnennung - herzlichen dank
http://www.zeit.de/online/2009/34/schaeuble-remix-netzpolitik
am 18. August 2009 um 07:07 uhr
TV ohne Nutz – Warum niemand das Fernsehen braucht…
Der aktuelle Spiegel trägt den Titel “Netz ohne Gesetz – Warum das Internet neue Regeln braucht”. Ich habe die gleichnamige Titelgeschichte nicht bis zuende gelesen, weil ich mir nach ein paar Seiten nur noch die Haare raufen konnte …
am 22. September 2009 um 09:25 uhr
Übrigens, passend zum Thema, wie man in der heutigen Veröffentlichung des Sächsischen Koalitionsvertrages nachlesen kann, weiß man nun, dass auch die FDP gerne zu Kennzeichenscanning, Viedeoüberwachung und QuellenTKÜ (Sachsentrojaner ?!?) JA sagt.
Vielen Dank, dass ich diese Information noch wenige Tage vor der Bundestagswahl bekomme!
am 22. September 2009 um 10:47 uhr
das problem an dem koalitionsvetrag ist, dass er diese dinge aufführt, aber so unkonkret formuliert ist, dass jeder das rauslesen kann, was er für richtig hält.
bsp. videoüberwachung: da steht drin, dass es eine “effektive videoüberwachung” geben soll.
_ich_ lese daraus, dass es eine effektive videoüberwachung nicht gibt, sprich: dass man das instrument in frage stellen wird.
die union wird es sicher anders interpretieren
es wird auf das konkrete regierungshandeln ankommen - und da bin ich bei meiner landtagsfraktion guter dinge, dass die die richtigen akzente setzen wird.