erschrockener mittelstand

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bei all der neiddebatte und der hysterie um die steuerhinterziehung bleibt mal wieder der motor des landes auf der strecke: der mittelstand.

wenn mich schon ein befreundeter geschäftsführer eines mittelständigen, familiengeführten unternehmens (80 mitarbeiter) anruft und seine verärgerung (man könnte auch von angst reden) über das derzeitige aufkommen der linken kaum in worte fassen kann, ist das zunächst zwar nur eine einzelne meinung, aber ich möchte nicht wissen, wie viele weitere leistungsträger bald darüber nachdenken, ob es sich in einem anderen teil der welt nicht doch angenehmer leben lässt.

für mich kommen solche gedankenspiele nicht in frage, nachvollziehen kann ich sie allerdings.

nochmal besagter freund:

wenn die kommunisten in berlin an der macht beteiligt werden, bin ich innerhalb von 6-10 wochen weg.

hoffen wir mal, dass es nicht soweit kommt. der spd trau ich aber dahingehend derzeit einiges zu. man muss ja nur nach thüringen schauen…

update:
bei jan hab ich gerade schon den ersten tipp gelesen, wohin es gehen könnte. ein anderer freund ist auch schon dort. seltsam, irgendwie…

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