web 2.0 konferenz in münchen: bridging the gap

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was macht man nicht alles, um sich zu seinem diplomarbeitsthema weiteren input zu organisieren !?
heute bin ich mal eben nach 3 std. schlaf wieder aus dem bett gekrochen und nach münchen gefahren, um an einer konferenz an der tu münchen teilzunehmen, die sich mit der finanzierung und den geschäftsmodellen im web2.0-umfeld beschäftigt.

nachdem prof. krcmar kurz und bündig in das thema eingeführt hat, hat herr martini, global chief investment officer bei der deutschen bank, sehr anschaulich dargestellt, warum es im web2.0 keine weitere “dot-com-blase” gibt (und folglich auch nicht platzen wird). warum? weil das kapital diesmal nicht von der börse (und damit vielen übermütigen “investoren”) kommt, sondern die web2.0-firmen meist schon vor einem eigenen börsengang von anderen global playern aufgekauft werden. das risiko liegt natürlich bei den aufkäufern, was aber im vergleich mit den hunderten und tausenden dot-com-börsennotierungen eine ganz andere dimension hat.

aktuell sitze ich in einem vortrag zum thema “geschäftsmodelle im web2.0″, gehalten von michael römer, principal bei a.t. kearney

erster eindruck von der konferenz: schick organisiert, absolut studentisches publikum, gute themenzusammenstellung. leider ohne wlan, wenn man nicht zufällig tum-student ist… aber naja, dafür gibt es ja umts ;)

später wird noch herr samwer, einer der jamba-gründer, reden. da bin ich mal gespannt, ob er auch ein paar klingelton-abos dabei hat ;)

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