interface design patterns im schneidersitz
tags: design patterns, re-publicaden ersten vollständigen track, an dem ich auf der re:publica teilgenommen habe, war eigentlich als workshop geplant, aber so wahnsinnig gut besucht, dass der workshop-charakter leider nicht realisierbar war… hab daher, ganz student, mit dem fussboden vorlieb nehmen dürfen, aber immerhin war ich noch im raum, im gegensatz zu einer ganzen zahl anderer
es ging um interface design patterns, einer teilmenge der design-patterns, die sich gezielt um die interaktionen in online-communities drehen. für mich war vieles bekannt, hab ich doch erst letztes jahr in meiner diplomprüfung auch design-patterns als thema gebüffelt.
der vortrag war trotzdem sehr gut aufbereitet und hat einen guten überblick über das grundsätzliche design-patterns-konzept gegeben. spannend und für mich auch sehr nachvollziehbar war vor allem die einteilung der communities in verschiedene typen:
communities of *
wobei * für folgendes stehen kann:
- interest (gemeinsames hobby, interesse (celebrities z.b.), region)
- practice (gemeinsame tätigkeit außerhalb der community)
- purpose (kurzfristig, mit konkretem ziel, bspw. hotel-bewertungen)
- relationship (vernetzung und kontakte)
- transaction (z.b. e-bay)
daraus leiten sich dann natürlich jeweils andere anforderungen und nutzer-verhalten für die jeweilige community ab.
leider blieb für viele praktische beispiele nicht mehr die zeit, ich bin mal gespannt auf die nachbereitung, die noch folgen soll, inkl. einer handvoll pattern-beispiele…